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Aus Liebe zur Heimat und von dem Gedanken getragen, der Nachwelt das zu erhalten, was noch an altem Kulturgut vorhanden ist, schuf Eichinspektor Rudolf Schliekau († 1953) sein »Lebenswerk nach Feierabend« mit vielen verschiedenen Sammlungen, die heute im »Museum Schliekau« zusammengefasst sind. Viele Exponate der Naturgeschichte sowie Gegenstände außereuropäischer Kulturen brachte Rudolf Schliekau aus anderen Ländern mit. Als Maschineningenieur unternahm er in jungen Jahren mehrere Seereisen, die ihn u. a. auch nach Nord- und Südamerika, Afrika sowie nach Asien führten. Auch die Touren, die er später als Ingenieur für eine Magdeburger Installationsfirma unternahm, führten ihn mehrfach ins Ausland. So sind in diesen Sammlungen auch viele Gegenstände aus allen Erdteilen zu sehen.
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